11 Okt
Eine Halbzeit starke Abwehr reicht nicht
Partenkirchens Männer 1 halten 45 Minuten mit Landsberg mit und brechen dann ein - Widenmayer: "Uns fehlt einfach die Breite."

22 Nov
Männer I
Männer 1 feiern gegen die HSG Gröbenzell/Olching einen verdienten 29:22-Erfolg - Hößle feiert im Tor Debüt
Gröbenzell – Die Wildmooshalle in Gröbenzell hat der TSV Partenkirchen am Sonntag erobert. Der von Maximilian Dück trainierte Zusammenschluss der beiden Handballmannschaften aus Partenkirchen und dem TSV Murnau setzte sich in einem ansehnlichen Handballspiel der Bezirksliga gegen die Gastgeber der HSG Gröbenzell-Olching mit 29:22 (16:12) durch. „Ich bin größtenteils wirklich sehr zufrieden“, zeigt sich Partenkirchens Coach erleichtert. „Wir haben in der Abwehr hart gespielt und im Angriff geduldig auf unsere Chancen gewartet. Genauso hatten wir es uns auch vorgenommen.“ Ein paar freie Würfe ließ der TSVP zwar ungenutzt, doch Dück hatte nie das Gefühl, seine Mannschaft würde die Halle nicht als Sieger verlassen. Nur einmal lagen die Hausherren in Führung, und das war nach dreieinhalb Minuten beim Stand von 2:1. Von da an übernahmen die Gäste mehr und mehr das Kommando. Ein beeindruckender Mix aus schnellem Umschalten über die erste Welle und gebundenem Angriffsspiel waren die Grundlage dafür, dass sich Partenkirchen absetzen konnte. Zur Halbzeit waren es vier Tore Unterschied. Näher sollten die Gastgeber auch nicht mehr rankommen. Die Defensive verschob sehr gut, und wenn doch mal ein Gegenspieler zum Wurf kam, war Torhüter Lucas Konstantin Scheffler zur Stelle. „Er hat sie teilweise wohl wirklich zur Verzweiflung gebracht“, sagt Dück. Aber auch Vincent Hößle aus der A-Jugend, der zum Ende hin noch sein Debüt im Seniorenbereich feiern durfte, machte seine Sache laut Coach ausgezeichnet. „Mit ihm werden wir in Zukunft noch viel Freude haben.“ Beim Torabschluss überzeugten vor allem Nico Herrmann und Tobias Strutz, die mit sieben beziehungsweise fünf Treffern die erfolgreichsten Schützen waren. „Die beiden spielen einfach Spiel für Spiel grundsolide, da macht sich halt das regelmäßige Training bemerkbar.“ Dück setzte auf einen Abwehr-Angriffswechsel zwischen Thomas Keller und Silas Hofmann. „Silas musste vorne Christoph Widenmayer ersetzen, weil der Probleme mit dem Fuß hatte. So konnte er dann zumindest ein bisschen durchschnaufen. Und Thomas hat in der Abwehr super abgeräumt.“ Mit diesem Erfolg kletterte der TSVP in der Tabelle auf Rang drei. (Andreas Kögl / GAP-Tagblatt)
TSVP: Hößle, Scheffler – T. Bräu (3 Tore), Haiduck (1), Herrmann (7/3), Hofmann (3), Keller, Lorbeer (3), Malik (3), Neuhaus (1), Ober (2), Schmidt (1), Strutz (5), Widenmayer
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