11 Okt
Eine Halbzeit starke Abwehr reicht nicht
Partenkirchens Männer 1 halten 45 Minuten mit Landsberg mit und brechen dann ein - Widenmayer: "Uns fehlt einfach die Breite."

23 Feb
Männer I
Vor der Faschingspause werfen Partenkirchens Handballmänner gegen die HSG Dietmannsried/Altusried 40 Tore und sind weiter Tabellenführer der Bezirksliga
Der größte Spaß des Abends war die Jagd nach dem 40. Tor. „Knapp war es am Schluss“, scherzt Christoph Widenmayer. Denn der letzte Treffer beim 40:27-Erfolg fiel erst fünf Sekunden vor Ende per Siebenmeter von Jannik Guggenmos. Sieben Minuten Anlaufzeit hatten die Partenkirchner Handballer dafür gebraucht. In einem Spiel wie diesem waren derartige Sperenzchen aber kein großes Übel. „Jammern auf hohem Niveau.“ Nach nicht einmal zehn Minuten war allen klar, wie dieser Abend in der Bezirksliga endet. Gegner Dietmannsried II kam schon mit einer weniger guten Aufstellung in der Traglufthalle an. Wie die Partenkirchner aber mit der Situation umgingen, erfreute Widenmayer sehr. „Zum ersten Mal seit Wochen, dass das souverän war.“
So ging er früh in die Phase der Experimente über. Uli Eitzenberger bekam viel Einsatzzeit im Mittelblock. Timotej Kalaj durfte sich als Spielgestalter vorne austoben. Und Maximilian Wasielewski bekam genügend Pause, um sich für die wichtigen Spiele zu schonen. Die Rückkehr des Ex-Profis hat einiges bewirkt beim TSVP. Um sein Knie zu entlasten, hat er einige Kilo abgenommen. Entgegen der ursprünglichen Befürchtung, dass die Saison für ihn gelaufen ist, können sie ihn jetzt doch wieder einsetzen – wenn auch dosiert. „Sieht stabil aus, was er macht“, lobt Widenmayer. Nach dem Spiel schalteten seine Mannen in den Feier- und Faschingsmodus, der die nächste Woche in Partenkirchen bestimmen wird. Andreas Mayr (GAP-Tagblatt)
TSVP: Pasurka - Neuhaus, Sauter je 6, Guggemos, Malik je 5, Müller, Wasielewski je 4, Kala 3, Bräu, Gröbl, Bouhamidi je 2, Eitzenberger 1, Ostler, Ritzer.
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