20 Okt
Minimalchance auf Bezirksoberliga
Mit einer unglücklichen Niederlage gegen Landsberg bringt sich die männliche D-Jugend I selbst um eine bessere Ausgangssituation im Kampf um die BOL

30 Okt
Männl. D-Jugend I + II (Jg. 2014/15)
Gegen Tölz liefert sich die mD 1 bis in die letzten Sekunden einen Handballkrimi (20:20) - Gröbenzell/Olching eine Nummer für sich - Team 2 in Murnau körperlich zu stark unterlegen
Männl. D-Jugend I – TV Bad Tölz 20:20 / - HSG Gröbenzell/Olching 16:38
Gleich im ersten Spiel lieferte sich die männliche D-Jugend I beim Turnier in Pullach einen Handballkrimi mit dem TV Bad Tölz. Praktisch in letzter Sekunde wurde den Gegnern ein umstrittener Strafwurf zugesprochen. „Wir hatten einfach kein Glück“, ärgerte sich Trainer Ivan Strukar, der auch anmerkte, dass die sehr defensive Verteidigung der Tölzer für die Partenkirchner ohne Topspieler Kilian Strohmeyer nur schwer zu knacken sei. „Die liegen uns einfach nicht.“ In der zweiten Partie des Tages gegen Spitzenreiter Gröbenzell/Olching war dann kein Kraut gewachsen. „Alle ein Jahr älter, technisch und taktisch bestens geschult“, meint Strukar. Der Favorit auf den Bezirkstitel ließ den Partenkirchnern keine Chance. Die kleine Herbstpause kommt der D-Jugend nach vielen kranken Spielern der letzten Wochen ganz recht, um sich zu sammeln. Mit Platz zwei in der Bezirksliga hat man immer noch eine Chance auf den Aufstieg in die Bezirksoberliga.
TSVP: Knon – Grotz (1/1), Matzura (3), Reiser (5), Bokor (7), Wünschel, Kopp (1), Roos (7), Dwok (1).
Männl. D-Jugend II – TSV Murnau 11:30 / - SSV Ettal 10:22
Knapper Kader, viele junge Spieler – in Murnau ging es für die D-Jugend-Reserve nur darum, Spielpraxis zu sammeln, „denn die Unterschiede in der körperlichen Entwicklung waren heute schon eklatant“, bestätigt Coach Alexandru Bejenari. Viele seiner Spieler sind noch in der E-Jugend Manndeckung gewohnt. „Wir müssen erst das Positionsspiel erlernen“, weiß Partenkirchens Trainer. Trotzdem sah er einen starken Moritz Hochwartner, der „immer wieder Lücken sah und sich freispielte“. Dazu kam Jörgi Grasegger, der seine Chancen vor dem Tor eiskalt ausnutzt und ein starker Franz Reitmeir, der am Ende weniger Wurfglück hatte, sich aber gut im Angriff durchsetzen konnte. Gegen Ettal und Murnau konnte man aber nicht bestehen – zu keiner Zeit. „Nächstes Jahr könnte es aber schon anders aussehen“, verspricht Bejenari.
TSVP: Grasegger –J. Grasegger (2), Reitmeir (2), Reiser, Hochwartner (4), Gröbl, Witting (4), Parolini, Puia.
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